Soundings (1979) – Gary Hill

Gary Hill

Gary Hills Film setzt sich mit der Übertragung von Bildern in Töne und Tönen in Bilder auseinander, wozu Hill die Phänomenologie des Schalls erkundet. Eine Nahaufnahme der Lautsprecher, die sichtbar vibrieren, während sie mit seiner eigenen Stimme produzierte Töne wiedergeben, wird anschließend durch Hill physisch manipuliert, wenn er versucht, den Ton durch das Ertränken, Verbrennen, Begraben und Auseinanderreißen der Lautsprecher zu verändern. Durch die körperlichen Aktionen im Dialog mit den Worten seiner Stimme aus den Lautsprechern erwecken diese physischen Veränderungen den Eindruck poetisierter wissenschaftlicher Experimente.
(John Kannenberg)

www.garyhill.com

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